Der beste Schutz gegen Schädlinge, Krankheiten und extreme Temperaturschwankungen ist eine sorgfältige Pflege und regelmässige Kontrolle der Pflanzen.
Der richtige Standort und ausreichende Belüftung sind die Faktoren, um Schädlingen und Krankheiten entgegenzuwirken, die mit hoher Luftfeuchtigkeit , schlechter Luftzirkulation durch Boden und Blattwerk in Verbindung mit Wärme ihren Anfang nehmen.
Frühlings - Arbeiten
Der Monat März ist im Allgemeinen die richtige Jahreszeit zum Schneiden und Umtopfen der Bonsai; wenn der Saftstrom in den Pflanzen wieder aktiviert ist
und die Knospen anschwellen (ist jedoch Pflanzenart-, Ort- und Witterungsabhängig, sowie ausgenommen Indoor-Bonsai).
Zwischen dem Ast- und Wurzelwerk besteht eine enge gegenseitige Versorgungs-Abhängigkeit; deshalb sollten beide in einem ausgeglichenen Verhältnis zueinander stehen.
Achtung: Bonsai sollte man nicht zu früh aus dem Winterquartier nehmen, ansonsten an schönen Vor-Frühlingstagen die Pflanze seine Winterruhe aufgeben würde und durch die Wärme zu früh antreiben.
Schlägt in dieser Antriebsphase der Frost zu, gefriert der Wurzelballen und die frisch gebildeten Haarwurzeln können kein Wasser zur Versorgung der der Blätter und Triebspitzen mehr aufnehmen. Die Pflanze wird geschädigt oder auch absterben.
Schneiden:
Ein Hauptgrund, warum ein Bonsai klein bleibt, ist der regelmässige und
gezielte Rückschnitt der Zweige und Wurzeln.
Wenn ein Bonsai einmal seine von Gestalter erwünschte Form erreicht hat, bedarf es weiterer jährlicher Pflegeschnitte.
Dabei ist folgendes zu beachten: altes und dickes Holz wegschneiden, Zwischeraum verschaffen und auf nach aussen gerichtete Knospen resp. Haarwurzeln zurück schneiden. Ein korrekter Schnitt ist wichtig.
Die Behandlung von grossen Schnittwunden nach dem Schneiden der Zweige und Wurzeln verhindert das Ausbrechen von Pilzinfektionen und fördert das rasche Überwallen der Wunden.
Umtopfen:
Am besten reagieren die meisten Bonsai auf das Umtopfen mit einem Wurzelschnitt von März bis Ende April.
Durch einen regelmässigen Rückschnitt der Wurzeln wird erreicht, dass sich die Wurzeln fein verzweigen (ähnlich wie die Äste der Krone).
Dadurch hat auch eine viel grössere Wurzelmasse in der Bonsai-Schale Platz und es können sich viele feine Haarwurzeln zur verbesserten Nährstoffaufnahme bilden.
Neben der feineren Wurzelverzweigung wird sich der Wurzelansatz (die am Stammfuss sitzenden, sichtbaren Wurzeln) durch den regelmässigen Wurzelschnitt zu einem kompakten und harmonischen Bild entwickelt.
Gleichzeitig wird die Pflanzenerde ausgewechselt.
Frühlings-Schädlingsbekämpfung:
Mit dem Frühlingsbeginn erwachen nicht nur die Pflanzen, sondern auch viele "Schädlinge" wie Schildlaus, Blattlaus, Spinnmilbe und Frostspanner und Krankheitserreger, welche unter der Rinde und in anderen Schlupfwinkeln überwintert haben (allerdings nur wenn es zuwenig Nützlinge hat).
Mit sorgfältiger, lückenloser Behandlung (spritzen) können Schadeninsekten wirksam bekämpft und gleichzeitig Pilzkrankheiten vorbeugend behandelt werden.
Austriebsspritzung der Bonsai (mit z.B. SanoPlant Winteröl und Cupromaag) vor dem Austrieb ermöglicht den Bonsai einen gesunden Start in die neue Vegetationsperiode.
Fruehlingsimpressionen
Gestaltung
Sommer-Arbeiten
Wie der Webmaster selbst, können viele Bonsaifreunde oft nicht einfach die Wohnungs-Türe hinter sich schliessen und
irgendwo in den Süden fahren um die Ferien zu geniessen. Nein, auch in den heissen Tagen wollen unsere Bonsai gegossen und schattiert werden, und nur der Besitzer selbst kennt genau die Wasser- und Lichtbedürfnisse seiner Pflanzen.
Willst Du trotzdem Ferien machen, so gilt es frühzeitig einen zuverlässigen Pflegedienst zu organisieren, diesen auch nach bestem Wissen zu instruieren und auf die Sommerwetterlage abzustimmen.
Auch wenn man zu Hause bleibt, sollte man das Wetter im Auge behalten, denn bei über 30 Grad reicht vielleicht einmal am Tage giessen nicht mehr aus.
Herbst-Arbeiten
Die Natur verädert sich: Die Tage werden kürzer, die Nächte länger und vielleicht sogar frostig, und schon bald gehen wir im Nebel und bei windigem Wetter zur Arbeit.
Die Blätter der Bäume färben sich bunt – gelb, orange, rot und braun. In denselben Farben, in warmen Tönen leuchten uns die Herbstblumen Astern, Dahlien und auch die Kürbisse entgegen.
Herbstwinde:
Starke Herbstwinde verursachen im Garten und auf dem Balkon oft ein Durcheinander und können unsere Pflanzen nachhaltig beschädigen.
Damit die Bonsai nicht vom Winde ab ihren Standorten geworfen werden, ist eine sinnvolle Befestigung oder ein wirksamer Windschutz notwendig.
Frost:
Sobald die nächtlichen Temperaturen unter 10° C fallen, ist es Zeit, unsere Zimmerbonsai (Indoor-Bonsai) ins Haus zu nehmen und an einen hellen Standort zu stellen; nur so können wir verhindern dass die Blätter vom Bonsai fallen. Solange kein Frost droht, verbleiben die Bonsai (Outdoor-Bonsai) an ihrem Standort im Freiland.
Umpflanzen:
Nadelgehölze wie auch Laubbäume können Anfang Herbst umgetopft, jedoch darf ein radikaler Wurzelschnitt nicht mehr vorgenommen werden.
Luftfeuchtigkeit:
Bei frostfreiem Winterquartier, und insbesondere in den Wohnungen ist die Luftfeuchtigkeit für Menschen und Pflanzen oft zu gering. Mit verschiedenen Hilfsmitteln (z.B. flache Unterteller gefüllt mit kleinen Hydrokörnern und Wasser) kann man die Luftfeuchtigkeit genügend hoch halten.
Achtung - Es ist darauf zu achten, dass die Bonsai nicht in der Schale im Wasser stehen, dies könnte zu Wurzelfäulnis führen.
Wässern:
Die Wachstumszeit nähert sich ihrem Ende zu, die Pflanze braucht nicht mehr so viel Wasser und es verdunstet auch nicht mehr so schnell.
Die Bonsai benötigen daher nicht mehr so viel Feuchtigkeit, und es ist darauf zu achten, dass die Bonsai nicht zu nass haben.
Schädlinge:
Die Bonsai werden nun noch einmal auf Schädlinge und Krankheiten untersucht und gegebenenfalls entsprechend behandelt.
Jetzt schon an den nächsten Frühling denken:
Mit organischem Dünger im Herbst (Dosierung reduziert und der Ruhezeit angepasst), werden Dickenwachstum von Stämmen und Zweigen gefördert, die Widerstandskraft gegen Krankheiten verbessert, und die Austriebskraft der Bonsai im Frühling erhöht.
Wie lange man düngen darf, hängt mit von dem Standort der Bonsai während des Winters ab.
Bei frostfreiem Winterquartier kann während der ganzen Periode zurückhaltend und reduziert gedüngt werden. Sollen aber die Bonsai winterhart sein(d.h. Draussen überwintern), stoppt man die Düngung ab Mitte bis Ende September.
Der starke Austrieb im oberen Bereich von Nadelgehölzen werden gekürzt und die abgestorbenen (letzjährigen, gelben) Nadeln werden entfernt.
Bei Laubbäumen werden lange Triebe behutsam gekürzt, nachdem die sie fest geworden sind.
Überwintern von Bonsai
Die Winterzeit ist für die Bonsai eine anspruchsvolle und uns Bonsaifreunde allgemein eine bange Zeit. Spätestens jetzt, wo die Pflanzen in die Winterquartiere müssen stellt man fest, wie viele „Lieblinge“ man hat, und wie wenig geeignete Stellmöglichkeit vorhanden sind.
Bekanntlich wird zwischen Freiland- und Zimmer-Bonsai unterschieden:
Wie überwintert ein Freiland-Bonsai?
Die Freiland-Bonsai (heimische Baumarten), wie Eichen, Buchen, Birken, Kiefern, Ahorn, Linden, Ulmen, Apfelbäume, Kirschen und Lärchen gehören unserem mittel-europäischen Klimabereich an und müssen den Winter draussen im Freien verbringen – genauso wie ihre grossen Artgenossen.
Sie benötigen für ihre Entwicklung Sonne, Wind, Regen, Temperaturwechsel und auch leichter Frost. Durch leichte Frosteinwirkung auf den Freiland-Bonsai vermindert sich das Risiko von Schädlings- und Pilzbefall im folgenden Jahr.
Sie sind an unser Klima gewöhnt und werfen zum Schutz gegen die niedrigen Temperaturen und Schneelasten im Spätherbst ihre Blätter ab.
Da der Wurzelballen des Bonsai sehr klein ist und in flachen Schalen wächst, müssen Sie den Wurzelballen vor dem Durchfrieren und die Pflanze vor dem Bieswind schützen:
-> Bonsai vor dem Einwintern reichlich giessen
-> an windgeschütztem Standort in Gruppen zusammen stellen und mit Holzwolle den Wurzelballen gut zudecken (kleine Bonsai können mit der Holzwolle zusätzlich leicht und locker überdeckt werden)
Der richtige Standort und ausreichende Belüftung sind die Faktoren, um Schädlingen und Krankheiten entgegenzuwirken, die mit hoher Luftfeuchtigkeit , schlechter Luftzirkulation durch Boden und Blattwerk in Verbindung mit Wärme ihren Anfang nehmen.
Frühlings - Arbeiten
Der Monat März ist im Allgemeinen die richtige Jahreszeit zum Schneiden und Umtopfen der Bonsai; wenn der Saftstrom in den Pflanzen wieder aktiviert ist
und die Knospen anschwellen (ist jedoch Pflanzenart-, Ort- und Witterungsabhängig, sowie ausgenommen Indoor-Bonsai).Zwischen dem Ast- und Wurzelwerk besteht eine enge gegenseitige Versorgungs-Abhängigkeit; deshalb sollten beide in einem ausgeglichenen Verhältnis zueinander stehen.
Achtung: Bonsai sollte man nicht zu früh aus dem Winterquartier nehmen, ansonsten an schönen Vor-Frühlingstagen die Pflanze seine Winterruhe aufgeben würde und durch die Wärme zu früh antreiben.
Schlägt in dieser Antriebsphase der Frost zu, gefriert der Wurzelballen und die frisch gebildeten Haarwurzeln können kein Wasser zur Versorgung der der Blätter und Triebspitzen mehr aufnehmen. Die Pflanze wird geschädigt oder auch absterben.
Schneiden:
Ein Hauptgrund, warum ein Bonsai klein bleibt, ist der regelmässige und
gezielte Rückschnitt der Zweige und Wurzeln.Wenn ein Bonsai einmal seine von Gestalter erwünschte Form erreicht hat, bedarf es weiterer jährlicher Pflegeschnitte.
Dabei ist folgendes zu beachten: altes und dickes Holz wegschneiden, Zwischeraum verschaffen und auf nach aussen gerichtete Knospen resp. Haarwurzeln zurück schneiden. Ein korrekter Schnitt ist wichtig.
Die Behandlung von grossen Schnittwunden nach dem Schneiden der Zweige und Wurzeln verhindert das Ausbrechen von Pilzinfektionen und fördert das rasche Überwallen der Wunden.
Umtopfen:
Am besten reagieren die meisten Bonsai auf das Umtopfen mit einem Wurzelschnitt von März bis Ende April.
Durch einen regelmässigen Rückschnitt der Wurzeln wird erreicht, dass sich die Wurzeln fein verzweigen (ähnlich wie die Äste der Krone).
Dadurch hat auch eine viel grössere Wurzelmasse in der Bonsai-Schale Platz und es können sich viele feine Haarwurzeln zur verbesserten Nährstoffaufnahme bilden.
Neben der feineren Wurzelverzweigung wird sich der Wurzelansatz (die am Stammfuss sitzenden, sichtbaren Wurzeln) durch den regelmässigen Wurzelschnitt zu einem kompakten und harmonischen Bild entwickelt.
Gleichzeitig wird die Pflanzenerde ausgewechselt.
Frühlings-Schädlingsbekämpfung:
Mit dem Frühlingsbeginn erwachen nicht nur die Pflanzen, sondern auch viele "Schädlinge" wie Schildlaus, Blattlaus, Spinnmilbe und Frostspanner und Krankheitserreger, welche unter der Rinde und in anderen Schlupfwinkeln überwintert haben (allerdings nur wenn es zuwenig Nützlinge hat).
Mit sorgfältiger, lückenloser Behandlung (spritzen) können Schadeninsekten wirksam bekämpft und gleichzeitig Pilzkrankheiten vorbeugend behandelt werden.
Austriebsspritzung der Bonsai (mit z.B. SanoPlant Winteröl und Cupromaag) vor dem Austrieb ermöglicht den Bonsai einen gesunden Start in die neue Vegetationsperiode.
Fruehlingsimpressionen
Gestaltung
Sommer-Arbeiten
Wie der Webmaster selbst, können viele Bonsaifreunde oft nicht einfach die Wohnungs-Türe hinter sich schliessen und
irgendwo in den Süden fahren um die Ferien zu geniessen. Nein, auch in den heissen Tagen wollen unsere Bonsai gegossen und schattiert werden, und nur der Besitzer selbst kennt genau die Wasser- und Lichtbedürfnisse seiner Pflanzen.Willst Du trotzdem Ferien machen, so gilt es frühzeitig einen zuverlässigen Pflegedienst zu organisieren, diesen auch nach bestem Wissen zu instruieren und auf die Sommerwetterlage abzustimmen.
Auch wenn man zu Hause bleibt, sollte man das Wetter im Auge behalten, denn bei über 30 Grad reicht vielleicht einmal am Tage giessen nicht mehr aus.
Herbst-Arbeiten
Die Natur verädert sich: Die Tage werden kürzer, die Nächte länger und vielleicht sogar frostig, und schon bald gehen wir im Nebel und bei windigem Wetter zur Arbeit.
Die Blätter der Bäume färben sich bunt – gelb, orange, rot und braun. In denselben Farben, in warmen Tönen leuchten uns die Herbstblumen Astern, Dahlien und auch die Kürbisse entgegen.
Herbstwinde:
Starke Herbstwinde verursachen im Garten und auf dem Balkon oft ein Durcheinander und können unsere Pflanzen nachhaltig beschädigen.
Damit die Bonsai nicht vom Winde ab ihren Standorten geworfen werden, ist eine sinnvolle Befestigung oder ein wirksamer Windschutz notwendig.
Frost:
Sobald die nächtlichen Temperaturen unter 10° C fallen, ist es Zeit, unsere Zimmerbonsai (Indoor-Bonsai) ins Haus zu nehmen und an einen hellen Standort zu stellen; nur so können wir verhindern dass die Blätter vom Bonsai fallen. Solange kein Frost droht, verbleiben die Bonsai (Outdoor-Bonsai) an ihrem Standort im Freiland.
Umpflanzen:
Nadelgehölze wie auch Laubbäume können Anfang Herbst umgetopft, jedoch darf ein radikaler Wurzelschnitt nicht mehr vorgenommen werden.
Luftfeuchtigkeit:
Bei frostfreiem Winterquartier, und insbesondere in den Wohnungen ist die Luftfeuchtigkeit für Menschen und Pflanzen oft zu gering. Mit verschiedenen Hilfsmitteln (z.B. flache Unterteller gefüllt mit kleinen Hydrokörnern und Wasser) kann man die Luftfeuchtigkeit genügend hoch halten.
Achtung - Es ist darauf zu achten, dass die Bonsai nicht in der Schale im Wasser stehen, dies könnte zu Wurzelfäulnis führen.
Wässern:
Die Wachstumszeit nähert sich ihrem Ende zu, die Pflanze braucht nicht mehr so viel Wasser und es verdunstet auch nicht mehr so schnell.
Die Bonsai benötigen daher nicht mehr so viel Feuchtigkeit, und es ist darauf zu achten, dass die Bonsai nicht zu nass haben.
Schädlinge:
Die Bonsai werden nun noch einmal auf Schädlinge und Krankheiten untersucht und gegebenenfalls entsprechend behandelt.
Jetzt schon an den nächsten Frühling denken:
Mit organischem Dünger im Herbst (Dosierung reduziert und der Ruhezeit angepasst), werden Dickenwachstum von Stämmen und Zweigen gefördert, die Widerstandskraft gegen Krankheiten verbessert, und die Austriebskraft der Bonsai im Frühling erhöht.
Wie lange man düngen darf, hängt mit von dem Standort der Bonsai während des Winters ab.
Bei frostfreiem Winterquartier kann während der ganzen Periode zurückhaltend und reduziert gedüngt werden. Sollen aber die Bonsai winterhart sein(d.h. Draussen überwintern), stoppt man die Düngung ab Mitte bis Ende September.
Der starke Austrieb im oberen Bereich von Nadelgehölzen werden gekürzt und die abgestorbenen (letzjährigen, gelben) Nadeln werden entfernt.
Bei Laubbäumen werden lange Triebe behutsam gekürzt, nachdem die sie fest geworden sind.
Überwintern von Bonsai
Die Winterzeit ist für die Bonsai eine anspruchsvolle und uns Bonsaifreunde allgemein eine bange Zeit. Spätestens jetzt, wo die Pflanzen in die Winterquartiere müssen stellt man fest, wie viele „Lieblinge“ man hat, und wie wenig geeignete Stellmöglichkeit vorhanden sind.
Bekanntlich wird zwischen Freiland- und Zimmer-Bonsai unterschieden:
Wie überwintert ein Freiland-Bonsai?
Die Freiland-Bonsai (heimische Baumarten), wie Eichen, Buchen, Birken, Kiefern, Ahorn, Linden, Ulmen, Apfelbäume, Kirschen und Lärchen gehören unserem mittel-europäischen Klimabereich an und müssen den Winter draussen im Freien verbringen – genauso wie ihre grossen Artgenossen.Sie benötigen für ihre Entwicklung Sonne, Wind, Regen, Temperaturwechsel und auch leichter Frost. Durch leichte Frosteinwirkung auf den Freiland-Bonsai vermindert sich das Risiko von Schädlings- und Pilzbefall im folgenden Jahr.
Sie sind an unser Klima gewöhnt und werfen zum Schutz gegen die niedrigen Temperaturen und Schneelasten im Spätherbst ihre Blätter ab.
Da der Wurzelballen des Bonsai sehr klein ist und in flachen Schalen wächst, müssen Sie den Wurzelballen vor dem Durchfrieren und die Pflanze vor dem Bieswind schützen:
-> Bonsai vor dem Einwintern reichlich giessen
-> an windgeschütztem Standort in Gruppen zusammen stellen und mit Holzwolle den Wurzelballen gut zudecken (kleine Bonsai können mit der Holzwolle zusätzlich leicht und locker überdeckt werden)
Weitere Möglichkeiten bestehen darin, die Bonsai in geeignete Behältnisse zu stellen und die Zwischenräume mit Laub, Torf oder Rindenmulch aufzufüllen und diese zur Überwinterung in eine geschützte Ecke am Haus oder Balkon zu stellen.
Im Winter sollten die Bonsai auf keinen Fall ins warme Wohnzimmer geholt werden.
Hohe Zimmertemperaturen und trockene Luft würden diese Pflanzen sterben lassen.
Wie überwintert ein Zimmer-Bonsai (Indoor)?
Unter Zimmer-Bonsai versteht man alle Bäume, welche aus den Tropen (Ficus, Kamelie, Sageretie) oder Subtropen stammen.
Diese Pflanzen müssen bei über 8°C in einem Innenraum überwintert werden, z.B. in der Wohnung oder im Hausflur auf einem Fensterbrett.
Bonsai aus den Tropen können das ganze Jahr über in der Wohnung (Zimmer), bei genügend Licht gehalten werden.
Pflanzen aus den Subtropen sollten besser kühl (zwischen 5 und 12 Grad Celsius), bei genügend Licht überwintern.
Nun können Bonsai in die winterliche Wachstumsruhe übergehen und Schneehauben unsere „Lieblinge“ vor Kälte und Bieswinden schützen.
Weitere Informationen zu den Themen Standort, Giessen/Wässern, Düngemittel, Umtopfen, Pflanzenschutz, Schädlinge, Krankheiten, Pflegekalender finden Sie auf dieser Homepage.
Im Winter sollten die Bonsai auf keinen Fall ins warme Wohnzimmer geholt werden.
Hohe Zimmertemperaturen und trockene Luft würden diese Pflanzen sterben lassen.
Wie überwintert ein Zimmer-Bonsai (Indoor)?
Unter Zimmer-Bonsai versteht man alle Bäume, welche aus den Tropen (Ficus, Kamelie, Sageretie) oder Subtropen stammen.
Diese Pflanzen müssen bei über 8°C in einem Innenraum überwintert werden, z.B. in der Wohnung oder im Hausflur auf einem Fensterbrett.
Bonsai aus den Tropen können das ganze Jahr über in der Wohnung (Zimmer), bei genügend Licht gehalten werden.
Pflanzen aus den Subtropen sollten besser kühl (zwischen 5 und 12 Grad Celsius), bei genügend Licht überwintern.
Weitere Informationen zu den Themen Standort, Giessen/Wässern, Düngemittel, Umtopfen, Pflanzenschutz, Schädlinge, Krankheiten, Pflegekalender finden Sie auf dieser Homepage.
